Der Mondhase und die Sternenlichter – Einschlafgeschichte (8 Min.)

Shownotes

Der Mondhase und die Sternenlichter – Gute-Nacht-Geschichte zum Vorlesen, 9 Minuten, gelesen von Irene. Für Kinder ab etwa drei Jahren, mit einem ruhigen Schluss, der ins Bett führt.

Den Text zum Mitlesen und als PDF zum Ausdrucken gibt es kostenlos auf emhema.de: https://emhema.de/blogs/gute-nacht-geschichten/der-mondhase-und-die-sternenlichter

Gute-Nacht-Geschichten von EmHeMa – geschrieben von einer Familie aus Osnabrück.

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00:00:00: Gute Nachtgeschichten von M. Hema, heute der Mondhase und die Sternenlichter.

00:00:07: In einem kleinen gemütlichen Bau lebte ein junger Hase namens Hoppel.

00:00:13: Hoppel war kein gewöhnlicher Hase.

00:00:16: Er hatte große neugierige Augen, die im Dunkeln leuchteten Und lange Ohren mit denen er die leisesten Geräusche hören konnte.

00:00:25: Eines abends als Hoppel aus seinem Bau hüpfte bemerkte er etwas Seltsames.

00:00:31: Der Mond schien nicht so hell wie sonst!

00:00:34: Was ich nur mit dem Mund los,

00:00:36: fragte sich Hoppe und beschloss den Geheimnis auf den Grund zu gehen.

00:00:41: Er dachte an all die Geschichten, die seine Großmutter ihm erzählt hatte – Geschichten von mutigen Hasen und magischen Abenteuern.

00:00:50: Vielleicht, dachte Hoppe beginnt heute Nacht mein eigenes Abenteuer.

00:00:56: Mit einem Sprung voller Entschlossenheit machte er sich auf den Weg, um das Rätsel zu lösen.

00:01:02: Er hatte gehört, dass der Mond die Nacht behütet und jetzt brauchte der Mond seine Hilfe.

00:01:09: Hoppe spürte eine Verantwortung, die größer war als alles was er je zuvor gefühlt hatte.

00:01:16: Er wollte nicht nur für den Mond da sein sondern für alle, die die Nacht unter seinem sanften Schein verbrachten!

00:01:23: Seine Schritte waren fest und zielgerichtet, als würde jede Bewegung ihn näher an sein Ziel bringen.

00:01:31: Während er durch das dichte Grashüpfte und die kühle Nachtluft seine Nase kitzelte, traf Hoppel auf Frau Eule.

00:01:38: Guten Abend, Frau

00:01:39: Euler!

00:01:40: rief Hoppel.

00:01:41: Können Sie mir sagen warum der Mond heute Nacht nicht leuchtet?

00:01:44: Frau Eulle drehte ihren Kopf und antwortete mit weiser Stimme.

00:01:49: Oh junger Hase... Der Mond kann nicht leuchten, weil seine Sternenlichter verloren gegangen sind.

00:01:55: Ohne sie ist er dunkel und

00:01:58: allein.".

00:01:59: Hoppels Augen weiteten sich.

00:02:01: "-Sternenlichte?

00:02:02: Verloren

00:02:03: gegangen?!

00:02:04: Was können wir tun um zu

00:02:05: helfen?".

00:02:07: "-Wenn du mutig und klug bist kleiner

00:02:09: Hase,

00:02:09: kannst Du vielleicht die Sternenlichter finden und zum Mond zurückbringen,"

00:02:14: sagte Frau Eule.

00:02:15: Hoppel fühlte sich plötzlich sehr wichtig!

00:02:18: Ich werde mein Bestes geben, Frau Eule!

00:02:21: versprach er.

00:02:23: Er spürte wie ein Abenteuer begann – Ein Abenteurer das ihn durch die dunkelste Nacht führen würde.

00:02:30: Frau Euler nickte anerkennend und flatterte davon.

00:02:34: Hoppel wusste dass er keine Zeit zu verlieren hatte.

00:02:37: Sein Herz schlug vor Aufregung Und auch ein wenig vor Angst Aber die Entschlossenheit trieb ihm voran.

00:02:44: Er wusste Dass er auf seiner Reise mutig und schlau sein musste.

00:02:49: Mit einem Funkenentschlossenheit in seinen Augen machte sich Hoppel auf die abenteuerliche Reise.

00:02:55: Er wusste, er war klein aber sein Herz war groß und sein Geist entschlossen.

00:03:01: Bald traf er auf Herrn Fuchs der im Mondschein sein Fell putzte.

00:03:06: Herr Fuchs!

00:03:07: Ich suche die Sternenlichter um dem Mond zu helfen.

00:03:10: Haben Sie sie vielleicht gesehen?

00:03:12: fragte Hoppel hoffnungsvoll.

00:03:14: Herr fuchs schaute neugierig auf

00:03:17: Die Sternenlichter!

00:03:19: Ich habe gehört, sie sind in den tiefen Wald geflogen.

00:03:23: Aber sei vorsichtig kleiner Hase – der Wald ist voller Geheimnisse.

00:03:28: Hoppel nickte.

00:03:29: sein Herz pochte Veraufregung und ein wenig Angst.

00:03:33: Danke Herr Fuchs.

00:03:34: ich werde vorsichtig sein

00:03:36: Und mit diesen Worten sprang er mutig in Richtung des dunklen Waldes.

00:03:41: Der Fuchs beobachtete ihn Ein Lächeln im Gesicht beeindruckt von dem Mut des kleinen Hasen.

00:03:48: Hoppel fühlte sich ermutigt, er war bereit, sich den Herausforderungen zu stellen.

00:03:54: Er wusste dass der Weg gefährlich sein könnte aber der Wunsch den Mond zu retten ließ ihn jede Furcht überwinden.

00:04:02: Seine Entschlossenheit wurde stärker mit jedem Schritt den er in den geheimnisvollen Wald setzte.

00:04:08: Hoppel dankte Herrn Fuchs und hüpfte tiefer in den Wald hinein.

00:04:13: Dort unter dem dichten Blätterdach war es dunkler, aber Hoppels Augen gewöhnten sich schnell.

00:04:19: Plötzlich hörte er ein sanftes Flüstern.

00:04:23: Es war die Stimme von Frau Libelle, die im Mondlicht tanzte.

00:04:28: Suchst du die Sternenlichter?

00:04:30: Ich kann dir den Weg zeigen!

00:04:31: Aber wir müssen leise

00:04:33: sein.

00:04:33: Die alten Bäume schlafen und wir wollen sie nicht

00:04:36: wecken.

00:04:37: Hoppe war beeindruckt von der Schönheit der Libelles deren Flügel im Mond Licht schimmerten wie das Licht selbst.

00:04:44: Ja

00:04:45: Frau LiBelle

00:04:46: Ich

00:04:46: suche die Sternenlichter.

00:04:48: Bitte führen Sie mich zu

00:04:49: Ihnen.".

00:04:50: Mit einem Nicken führte Frau Libelle Hoppel durch den Wald, ihre Flügel hinterließen eine Spur von funkelndem Staub.

00:04:58: Hoppel folgte ihr – gespannt auf das was vor ihnen lag!

00:05:03: Gemeinsam Schritt für Schritt folgten Hoppel und Frau LiBelle dem sanften Leuchten, dass durch die Blätter blitzte.

00:05:11: Nach einer Weile erreichten sie eine kleine Lichtung wo die Sternenlichter spielten.

00:05:17: Aber oh Schreck!

00:05:18: Sie waren in einem Netz gefangen, das zwischen zwei Bäumen hing.

00:05:22: Wie können wir sie befreien?

00:05:24: flüsterte Hoppel.

00:05:26: Wir müssen zusammenarbeiten, summte Frau Libelle

00:05:29: Ich kann fliegen und das Netz von oben lösen, während du von unten ziehst.

00:05:35: Hoppel stimmte zu – und zusammen gaben sie ihr Bestes.

00:05:39: Die Arbeit erforderte Geduld und Vorsicht Doch ihr Einsatz zahlte sich aus.

00:05:45: Schließlich löste sich das Netz und die Sternenlichter waren frei.

00:05:50: Sie umkreisten Hoppel und Frau Libelle in dankbarer Freude, bevor sie zum Himmel im Por stiegen.

00:05:57: Die Befreiung der Sternenlichter war ein magischer Moment, indem Hoppel spürte wie wichtig seine Mission war.

00:06:04: Er fühlte eine tiefe Verbindung zum Himmel und zur Erde als er die Lichter befreite.

00:06:10: Wir

00:06:10: haben es geschafft,

00:06:11: Frau Libelle!

00:06:12: Der Mond kann jetzt wieder leuchten.

00:06:15: Die beiden schauten hinauf wie der Mond langsam seine volle Pracht zurückerlangte und wussten dass sie etwas Wunderbares vollbracht hatten.

00:06:24: Der Mond schien nun heller als je zuvor ein Zeichen ihrer gemeinsamen Anstrengung und des Triumphs der Freundschaft über die Dunkelheit.

00:06:34: Als Hoppe den Rückweg antrat fühlte er sich nicht mehr so klein.

00:06:39: Er hatte eine wichtige Aufgabe erfüllt und Freunde im Wald gefunden.

00:06:44: Frau Eule, Herr Fuchs und Frau Libelle waren stolz auf ihn.

00:06:48: Als er seinen Bau erreichte war der Mond heller denn je.

00:06:53: Hoppel legte sich hin und blickte durch den Eingang seines Baus hinauf zum leuchtenden Mond.

00:07:01: Flüsterte er!

00:07:05: Und während er da lag fühlte er eine tiefe Zufriedenheit in seinem Herzen die nur aus dem Wissen kommt, Gutes getan zu haben.

00:07:14: Er schlief ein mit dem Gedanken das jeder egal wie klein einen großen Unterschied in der Welt machen kann.

00:07:22: Die Nacht verging und als der Morgen kam war die Welt ein wenig heller.

00:07:28: Hoppel hatte gelernt dass selbst der kleinste Hase einen großen unterschied machen kann wenn er mutig ist und Freunde hat die ihm helfen.

00:07:37: Er hatte gelernt, dass es wichtig ist anderen zu helfen und gemeinsam Probleme zu lösen.

00:07:44: Und so in mitten der friedlichen Stille des Waldes träumte Hoppel von neuen Abenteuern sicher in dem Wissen das er und seine Freunde immer da sein würden um aufeinander aufzupassen.

00:07:57: Die Sonne stieg höher... ...und mit ihr stieg auch Hoppels Vorfreude auf alles was noch kommen mag!

00:08:04: Diese Geschichte gibt's auch zum Ausdrucken Kostenlos auf www.emhema.de.

00:08:10: Dort gibt es auch die Bücher von Ritter Emil und Zauberer Henry.

00:08:14: Schlaf

00:08:14: gut!

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